Agentur Pflegerinzuhause

Pflegeheim? Gibt es eine Alternative ?

Warum ich als Profi auf keinen Fall ins Pflegeheim möchte!
Bitte lesen Sie weiter und sehen sie sich meinen Film an.

 

Herzlich

 

willkommen auf meinen Internetseiten!

 

Das Alter spürt jeder für sich. Gemeinsam sind aber
immer die langen Rückblicke. So habe ich vor 43 Jahren
erstmalig ein Hamburger Pflegeheim betreten, um
eine soziale Gruppenarbeit fortzusetzen und nach
Möglichkeit weiter zu entwickeln. Seit dieser Zeit habe
ich mich immer wieder mit dem Altern, praktisch und
theoretisch und als Journalist und Zeitungs-
herausgeber beschäftigt. Jetzt bin ich selbst alt geworden.

Als Kenner von Altenpflege und allem Drumherum fürchte
ich jetzt, wie so viele andere Senioren auch, das Heim
als totale Institution. Die Chance, ausschließlich
wirtschaftlich orientierten Eigentümern,
unmotivierten, erschöpften und unzureichend
ausgebildeten Personal ausgeliefert zu sein, schätze ich als
relativ hoch ein.

Das Grauen erfüllte mich schon 1969 bei dem Gedanken,
als Pflegebedürftiger kurz nach 18.00 Uhr gesäubert und
gewindelt im Bett liegend auf den nächsten Morgen zu warten.  
In BILD vom 9. September 2012 habe ich  nachlesen können,
dass sich an dieser Praxis anscheinend bis heute nichts
geändert hat.

Deshalb haben wir gemeinsam mit Professor
Dr. Dr. Klaus Dörner schon vor Jahren eine
Alternative zur häuslichen Pflege entwickelt,
die ambulante betreute Wohngemeinschaft
für Senioren.
Sie besteht seit 2007 im Kreis
Dithmarschen.
Zunächst im ländlichen Raum auf dem Friedrichshof
in Dingen und seit 2011 in Brunsbüttel. Die alte Villa
liegt auf einem Eckgründstück Bojestraße/Koogstraße.
So lag es nahe, der Wohngemeinschaft den Namen
Bojehaus zu geben.

 

Der nächste Schritt ist die Forderung
nach Entscheidungsfreiheit für uns Senioren.
Bitte sehen und hören Sie selbst.

Ich habe die Auflösung der Kinderheime, der
Großpsychiatrien und Heime erlebt. Als Relikt
aus der Feudalzeit sind die Pflegeheime übrig
geblieben. Geistig Behinderte und Psychisch
kranke Menschen können inzwischen ihre
Betreuung über ein Budget finanzieren.
Warum nicht wir Senioren? Von einem Tag zum
anderen würden die Angebote individuell, vielfältig
und humaner werden.

 

 

 

 

 

 

 

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